Studium in Köln, Austausch im fernen Osten, Regenwaldschutz. Nach Aufenthalten in Indien, Spanien und Ecuador verbrachte Alma Dreyer auch
an der ungarischen Universität Szeged ein Jahr in Ungarn. Jetzt, wo sie gehen muss, fanden wir es angebracht, sie auf den Seiten des GeMa zu verewigen.
Martine Dalmas, Professorin der Universität Paris-Sorbonne, hat Vorträge über die Konstruktionsgrammatik und Diskusmarker an der Universität Szeged gehalten. Sie war besonders froh, als sich am Ende ihres Referates eine kleine Diskussion unter den Teilnehmenden entwickelte.
„Mein genereller Eindruck ist, dass eine große Zahl der Kandidaten auf das Praktikum nicht vorbereitet und schlecht informiert ist. Es liegt daran, dass viele an der Orientierungs-veranstaltung nicht teilnehmen, die Informationen im Internet nicht lesen und das von der Universität verbreitete Informationsmaterial nicht haben.“, begann Frau Mocsai. Jedes Jahr gibt es nämlich im April eine Orientierungs-veranstaltung für das Unterrichtspraktikum der Germanistik-studenten der Universität Szeged im Audimax, in der Frau Mocsai die nötigen Informationen mitteilt und die theoretischen Fragen beantwortet.
Im Eötvös zu leben ist ein Statussymbol unter den Studierenden in Szeged. Trotzdem kann man nicht denken, dass sich viele danach sehnen, dorthin zu ziehen. Es handelt sich nämlich um ein Studentenwohnheim im Herzen der Stadt, wo man viel leisten muss, wenn man einziehen und bleiben möchte. So verbringen die Bewohner dieses Wohnheims eine Unmenge Zeit mit Lernen und Forschen. Ich wohne hier seit Oktober 2004.
Punk‘s not dead, sang die englische Band The Exploited unvergesslich im Jahre 1981. Punk‘s not dead, ist auch der Titel eines Dokumentarfilms aus dem Jahr 2007. Ein Zeitabstand von fast 30 Jahren mit Generationswechsel, aber die Aussage ist noch immer stichhaltig. Der Punk war weder vor zwanzig Jahren noch heute tot. Viele Veränderungen kann man feststellen, trotzdem existiert die Gattung immer noch.
Frau Tünde Katona und Frau Erzsébet Szabó möchten einen Projektkurs starten, der mit einer Aktionsreihe des Goethe-Instituts namens mit „Literatur in Bewegung” eng zusammenhängt.
Prof. Péter Bassola, Dr. Csilla Bernáth, Prof. Heinz Vater, Prof. Peter Eisenberg, Prof. Wolfgang Müller-Funk. Was haben sie außer der Germanistik noch gemeinsam? Sie vertreten alle ähnliche Meinungen über die Szegeder Germanistikstudenten: es fehlt ihnen oft das Engagement und das Interesse am Fach.
Schon wieder das gehasste Geräusch, der Wecker klingelt. Langsam öffne ich ein Auge und konstatiere die ernüchternde Wahrheit: es ist schon wieder halb neun, Zeit zum Aufstehen. Während des Frühstücks suche ich verzweifelt die Antwort darauf, warum ein Seminar so früh anfangen muss. Es wäre besser, erst ab 12 Uhr Unterricht zu haben.